Die Praxeologie der Privatsphäre

Die Praxeologie der Privatsphäre

Eine österreichisch-cypherpunkische Synthese

Deutsche Übersetzung Korrekturphase Public Domain

Mitlesen vor dem Druck

Die deutsche Ausgabe geht bald in den Druck. Vor dem endgültigen Satz sammle ich Korrekturen, Übersetzungsvorschläge und sachliche Hinweise. Lade den Text herunter, lies in deinem Tempo und schick deine Anmerkungen direkt an mich.

Was ich brauche

  • Tippfehler und Grammatik. Auch winzige Sachen. Markiere die Stelle in deiner Antwort, ein Satz oder ein Screenshot reicht.
  • Übersetzungsentscheidungen. Wo klingt etwas steif oder verfehlt den englischen Sinn? Wo fehlt ein Fachbegriff oder wird einer falsch verwendet?
  • Sachliche Fehler. Falsche Zahlen, falsch zugeordnete Quellen, technische Ungenauigkeiten, historische Verkürzungen.
  • Klarheit. Wenn ein Argument nicht trägt oder eine Passage beim Lesen ausbremst, sag mir wo und warum.

Du musst nicht alles lesen. Auch Rückmeldungen zu einzelnen Kapiteln sind willkommen. Bitte gib das Kapitel und die Überschrift an, damit ich die Stelle wiederfinde.

Zum Buch

Privatsphäre ist die Voraussetzung jeder freiwilligen Vereinbarung, die ein freier Mensch eingeht, und sie wird aus dem Alltag herausgebaut. Dieses Buch handelt von den Bedingungen, unter denen sie überlebt.

Zwei Traditionen, österreichische Ökonomik und Cypherpunk-Ingenieurwesen, kommen aus entgegengesetzten Richtungen zu derselben Schlussfolgerung: Staatliche Übergriffe beruhen auf staatlicher Beobachtung. Das Ingenieurwesen, das die Kosten der Beobachtung anhebt, ist das Ingenieurwesen, um das es in diesem Buch geht.